Parodox

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts, um genau zu sein 1912 wurde ein Überbegriff für sämtliche damals bekannte entzündliche und nicht-entzündliche Erkrankungen des Zahnbettes eingeführt. Alle diese Erkrankungen waren nun unter dem Begriff Paradontose zusammengefasst.

Diese Zusammenfassung erwies sich allerdings als zu ungenau und so wurde alsbald in Paradontitis für entzündliche Erkrankungen und Paradontose für Gewebeschwundprozesse unterschieden. Heutzutage spricht man darüber hinaus fast nur noch von Paradontitis.

Diese Erkrankung ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates und ist eine der am häufigsten beim Menschen auftretende Erkrankung. Bakterien greifen den Zahn an und der Körper reagiert mit einer Entzündung darauf. Oftmals wird diese Entzündung chronisch, der Kieferknochen wird auf Dauer zerstört und es kommt zum Zahnverlust. Bestimmte Faktoren beeinflussen das Auftreten der Paradontitis.

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Das Risiko des Auftretens von Paradontitis wird u.a. durch eine schlechte Mundhygiene, Tabakkonsum, Mundatmung, stressbedingtes Zähneknirschen, Abwehrschwächen oder unausgewogene Ernährung erhöht. Paradontitis lässt sich darüber hinaus recht zuverlässig vermeiden indem immer auf eine gründliche Mundhygiene geachtet wird. Neben dem normalen Zähneputzen sollte dabei immer Zahnseide für die Zahnzwischenräume benutzt und der Belag auf dem Zungenrücken entfernt werden. Auch der Zahnarzt kann bei regelmäßigen Zahnarztterminen durch eine professionelle Zahnreinigung den Putzprozess unterstützen und somit zur Prophylaxe beitragen. Es ist auch zu beachten, dass Paradontitis meistens erst in einem Alter von 40-50 Jahren entdeckt wird. Oftmals hätte man die ersten Anzeichen jedoch bereits weitaus früher erkennen können.

Man kann den Zahnarzt in diesem Zusammenhang jederzeit auf ein Vorbeugeuntersuchung ansprechen. Diese Prophylaxe sollte auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn im Falle eines Zahnverlustes können vor allem prothetische Maßnahmen sehr kostenintensiv werden. Sollte trotz aller Gegenmaßnahmen dennoch ein Zahn verloren gehen bestehen dennoch genügend Optionen kostengünstiger an Zahnersatz zu kommen. Ist der Kosten- und Heilplan von der Krankenkasse abgesegnet und die Summe, die aus eigener Tasche bezahlt werden muss, überschaubar so helfen manchmal selbst Gutscheine wie z.B. bei Sparfront.

So ist man in einer solchen Notsituation über einen entsprechenden Gutschein zum Geburtstag oftmals dankbarer als über ein paar neue Schuhe oder eine teure Uhr. Denn ein schönes und vollständiges Lächeln ist durch nichts zu ersetzen.